»Mein Leben ist Musik. Ich lebe in ihr, atme sie, halte Zwiesprache mit ihr. Ich bin ihrer fast nicht bewußt. Ich will damit keineswegs sagen, daß ich sie als etwas Selbstverständliches hinnehme – man soll eine Gottesgabe nie als etwas Selbstverständliches hinnehmen. Vielmehr ist sie ein Teil von mir wie ein Arm oder ein Bein!«